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Das BARNIM PANORAMA
ist eine Einrichtung
der Gemeinde Wandlitz.
www.wandlitz.de

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Informationen zum
Naturpark erhalten Sie auf
www.naturpark-barnim.de

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www.barnim-tourismus.de

Naturparkzentrum und
Agrarmuseum unter einem Dach

Natur, Landwirtschaft und Technik – so vielfältig kann man im BARNIM PANORAMA die Naturparkregion Barnim erleben und begreifen.

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Gesamtübersicht

Für den besseren Überblick: Die Lage des BARNIM PANORAMA und das Außengelände.
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Ausstellung

Kommen Sie aufs Land! Auf Ihrer Reise durch sechs Themenräume erfahren Sie alles über die Natur und Landwirtschaft des Barnim.
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cat ausstellung barnimgeschichten

Sonderaus-stellung

Immer etwas Neues! Auf unserer Fläche für Sonderausstellungen präsentieren wir wechselnde Themen rund um den Barnim. » Weiterlesen

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Sammlung

Alles original! Unsere umfangreiche Sammlung birgt viele Schätze aus der Landwirtschaftsgeschichte, darunter Werkzeuge, Haushaltsgegenstände und Maschinen. » Weiterlesen

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Schaugarten

Mehr als Nahrung! In unserem Schaugarten erleben Sie den Reichtum von Nutzpflanzen aus Europa und Übersee. » Weiterlesen

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Naturerlebnis

Die Schätze des Barnim entdecken! Im neuen Entdeckerpfad können Sie und Ihre Kinder die Natur mit allen Sinnen erleben.
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DIE IDEE

Natur, Landwirtschaft und Technik werden oft als Gegensätze wahrgenommen. In einer Kulturlandschaft wie dem Barnim sind sie jedoch eng verknüpft. Die Natur wurde hier durch die Landwirtschaft und ihre technischen Entwicklungen über die Jahrhunderte geformt. Grundidee der Ausstellung ist deshalb, die Themen Natur, Landwirtschaft und Technik miteinander zu verknüpfen, ihre gegenseitigen Abhängigkeiten und Einflüsse aufzuzeigen und so zum Nachdenken einzuladen.

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Das BARNIM PANORAMA bietet nicht nur ein einzigartiges Zusammenspiel von technischen Exponaten und Geräten aus Landwirtschaft und Dorfleben – durch die vielfältigen Anknüpfungspunkte zur Natur des Großschutzgebietes wird auch die Entstehung und der Wandel der Region auf besondere Art und Weise vermittelt. Der Rundgang durch die verschiedenen Themenbereiche und Zeiten wird zu einer Entdeckungsreise, die zur aktiven Teilnahme animiert und Denkanstöße bietet. Die Ausstellung macht neugierig, diese über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft mit ihrer Schönheit und Artenvielfalt auch in der Region zu erleben. Mit interaktiven Elementen, Audio- und Spielstationen wird Ihr Besuch zu einem multimedialen Erlebnis, das alle Sinne anspricht.

Die großzügigen Außenanlagen bieten neben einem Schaugarten mit wertvollen, regionalen Nutzpflanzen viel Raum für aktives Entdecken und laden zum entspannten Flanieren ein. Ab Sommer 2014 wird es außerdem einen abwechslungsreich gestalteten und umweltpädagogisch orientierten Naturerlebnispfad geben – genau das Richtige für kleine und große Entdecker.

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Agrarmuseum damals

Von Auerochsen und traktoren

Im Jahr 2009 beschloss die Gemeindevertretung Wandlitz, ein Besucherinformationszentrum Naturpark Barnim mit Agrarmuseum in Wandlitz zu errichten. Der Naturpark Barnim, ein länderübergreifendes Großschutzgebiet in Brandenburg und Berlin, verfügte bisher über kein eigenes Zentrum. Die langjährige gute Kooperation mit dem traditionsreichen Agrarmuseum Wandlitz eröffnete die Chance, ein attraktives gemeinsames Besucher- und Ausstellungszentrum mit überregionaler Ausstrahlung direkt vor den Toren Berlins zu schaffen.

Das Agrarmuseum Wandlitz blickt auf eine mehr als 50jährige Geschichte zurück: 1955 als Heimatstube in Privatinitiative durch das Ehepaar Blankenburg begründet, wurde es bald ein staatliches Museum. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einem Spezialmuseum für Agrargeschichte und Landtechnik. Seine Sammlung ist die umfangreichste in ganz Brandenburg.

Seit 2013 präsentiert das »BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum · Agrarmuseum Wandlitz« erstmalig die Themen Naturschutz und Landwirtschaft unter einem Dach. Die Sammlung des Agrarmuseums bildet den Grundstock der Dauerausstellung. Sie wird ergänzt durch innovative Ausstellungsmodule zur Vielfalt des Naturparks.

Für das Konzept und die Realisierung der Ausstellung zeichnet das Team der Kessler & Co. GmbH verantwortlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kessler-co.de

Informationen zur Ausstellung

Kleine Geschichte des Agrarmuseums Wandlitz

1955 begründet der Landwirt und ehrenamtliche Ortschronist Walter Blankenburg eine Heimatstube in seinem Milchladen. Kurze Zeit später folgte die offizielle Anerkennung als »Heimatmuseum Wandlitz«. Viele Jahre leitete und lenkte Walter Blankenburg die Geschicke des Museums und vergrößerte den Sammlungsbestand stetig.

1966 übergab er seine private Sammlung der Gemeinde Wandlitz. Mit einer professionellen Museumsleitung ab 1971 setzte eine Profilschärfung und die Integration in die Museumslandschaft der DDR ein.

1975 erhielt das Museum eine neu errichtete Ausstellungshalle für die Präsentation der sozialistischen Landwirtschaft und die Bezeichnung »Museum der agraren Produktivkräfte«.

Nach dem Ende der DDR bestand das Museum, nunmehr umbenannt in »Agrarmuseum Wandlitz«, in seinem Profil als landwirtschaftliches Spezialmuseum weiter. Darüber hinaus hatte sich das Museum zu einem kulturellen Zentrum der Region entwickelt.

Der 1993 neu geschaffene Landkreis Barnim kümmerte sich als Eigentümer - ab 1999 zusammen mit der Gemeinde Wandlitz - um den Erhalt des Museums. Zu dieser Zeit betrug die Ausstellungsfläche rund 2.000 m², verteilt auf mehrere Gebäude. 2013 wurde eine neue Phase beschritten und das Museum ging als Besucherzentrum »BARNIM PANORAMA Naturparkzentrum · Agrarmuseum Wandlitz«  in die alleinige Trägerschaft der Gemeinde Wandlitz über.

Agrarmuseum damals

ArchitektuR

Natur und Landwirtschaft – die beiden großen Themen des BARNIM PANORAMA  waren prägend für die Architektur des Hauses. Der Entwurf des Berliner Büros rw+ verbindet eine traditionelle Bauweise mit modernster Architektur zu einem einzigartigen und nachhaltigen Gebäudeensemble.

Der imposante Bau erinnert an einen für Brandenburg charakteristischen Dreiseitenhof bestehend aus Haupthaus, Stall und Scheune. So bietet er einen spannungsreichen Rahmen für die agrarhistorische Sammlung. Naturschutz wurde bei der Konstruktion konsequent groß geschrieben – es kamen regionaltypische Ziegel und nachwachsende Materialien wie Holz und Stroh zum Einsatz. Die klare Form und das hocheffiziente Energiekonzept verweisen in die Zukunft. Das Besondere: Als Nullemissionsgebäude kann das Museum CO2-neutral betrieben werden.

Bei der Gestaltung der Außenanlagen wurde außerdem Wert darauf gelegt, die vorhandenen Bäume zu erhalten und heimische Pflanzen und Gehölze zu pflanzen.

Diese außergewöhnliche Leistung wurde mit einem Sonderpreis des Brandenburgischen Baukulturpreises 2013 gewürdigt. » Weitere Informationen

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Materialien

Optisch dominieren die Materialien Stein und Holz, die eine Spannung zwischen »kalten« und »warmen« Bereichen herstellen.

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SonnenStrom

Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Werkstatt erzeugt mehr Strom aus Sonnenenergie, als das Museum verbraucht.

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Bauweise

Die Fassade ist mit Lärchenholz verkleidet, das Dach mit Holzschindeln eingedeckt.

Geformte und Genutzte Landschaft

Im BARNIM PANORAMA können Sie die ganze Vielfalt einer Kulturlandschaft in einer Ausstellung  erleben. Begeben Sie sich auf eine Reise durch Landschaft, Natur und Agrargeschichte des Barnim! Sechs Themenräume beleuchten Abhängigkeiten und Einflüsse zwischen Natur und Landwirtschaft und laden zum Staunen und Entdecken ein.

Am Beginn steht der Landschaftswandel des Barnim von einer eiszeitlichen Wildnis zur Kulturlandschaft. Der Boden wird als Lebensgrundlage biologisch-ökologisch, aber auch gesellschaftspolitisch thematisiert. Das Herzstück des Hauses bildet ein Licht durchfluteter Raum voller Landmaschinen. Hier bahnen sich die Besucher gleichsam ihren Weg wie durch eine Herde von Traktoren. Oben unterm Dachboden wird das Land-Leben im Jahreslauf gezeigt. Stöbern ist angesagt. Am höchsten Punkt eröffnet sich über eine riesige Panoramascheibe der Blick auf den Wandlitzer See. Schließlich erwartet die Besucher im letzten Raum das größte Exponat: Eine begehbare Karte des Naturparks lädt zur Entdeckungsreise aus der Vogelperspektive ein.

Der Ausstellungsplan hilft Ihnen bei der Orientierung.

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Wilder Barnim

Gewaltige Naturkräfte formten vor Zehntausenden von Jahren die Landschaft des Barnim …
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Bewegte Böden

Ohne Böden kein Leben - nicht umsonst ist »Erde« eins der vier Elemente.
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Traktoren-Herde

Hier werden Kinderträume wahr! Bahnen Sie sich Ihren Weg durch eine »Herde« von Landmaschinen.
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Land-Leben

Nichts prägt das Leben auf dem Land so sehr wie der Wechsel von Kalt und Warm, Sommer und Winter, Säen und Ernten.
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See-Blicke

Im zweiten Obergeschoss befindet sich im wahrsten Sinne des Wortes ein weiterer »Höhepunkt« der Ausstellung.
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Barnim-Geschichten

Was gibt es Schöneres, als die Welt von oben zu sehen?
Eine riesige, begehbare Karte des Naturparks …
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Eintauchen in die Geschichte

Gewaltige Naturkräfte formten vor Zehntausenden von Jahren die Landschaft des Barnim – nicht weniger als drei Eiszeiten zogen nacheinander über die Norddeutsche Tiefebene hinweg. Die letzte endete vor 15.000 Jahren und schuf die Grundlage für die menschliche Besiedlung und Nutzung. Die Überreste der ersten Siedler und ihrer Nachfolger können Sie hier bestaunen. Kulturgegenstände aus der Eiszeit, Steinzeit, Bronzezeit und Slawenzeit geben einen Eindruck vom Leben unserer Vorfahren.

Um einen Eindruck von den eisigen Naturgewalten während der Eiszeit zu bekommen, können Sie in unserer Multimediashow "Wilder Barnim - 20.000 Jahre in 300 Sekunden" einem überwältigenden Gletscherspektakel beiwohnen. Spektakuläre Bilder, gekoppelt mit einem einmalligen Hörgenuss und speziellen Farb- und Lichteffekten nehmen Sie mit auf eine Zeitreise von den eisigen Anfängen des Barnim bis zur Ankunft des Menschen. Erspüren Sie wie der "Wilde Barnim" gewesen sein könnte. Mehr als ein Film.

Dem Leben auf den Grund gehen

Ohne Böden kein Leben – nicht umsonst ist »Erde« eins der vier Elemente. Hier erfahren Sie alles über Böden als Nahrungsspender, als Teil der Biologie, als strittiger Besitz und als Spekulationsobjekt.

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Bewacht wird dieser Bereich von einem präparierten Heckrindbullen. Sein Äußeres entspricht weitestgehend dem Aussehen des Auerochsen – der ursprünglichen Wildform des heutigen Hausrindes. Als erster Bewohner des nacheiszeitlichen Barnim erinnert er an die ursprüngliche Wildnis und  den Beginn der Landwirtschaft.

Faszination Landtechnik

Hier werden Kinderträume wahr! Bahnen Sie sich Ihren Weg durch eine »Herde« von Traktoren und Landmaschinen, die den ganzen Raum ausfüllen.

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Begegnen Sie historischen Zugmaschinen – von den ersten dampf- und ölgetriebenen Exemplaren bis hin zu den selbstfahrenden Mähdreschern, mit denen in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren das Getreide geerntet wurde. Aber auch das moderne High-Tech-Führerhaus eines aktuellen Traktors gibt es zu bestaunen. Steigen Sie doch selbst ein und überzeugen sich vom Komfort heutiger Landtechnik.

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Wer sich für Besonderheiten und Höchstleistungen der Maschinen interessiert, kommt auch auf seine Kosten. Welches Gefährt ist am schwersten? Wer hat die höchste Zugkraft oder die meisten PS? Wer fährt am schnellsten? Alle Maschinen können als Quartett gesammelt und ausgetauscht werden.

Besondere Highlights sind neben einer originalen Dampf-Pflug-Lokomobile von 1900,  zwei der ersten Lanz-Bulldogs von 1924 und 1925, ein Famo XL, Baujahr 1939 und sein »Zwillingsbruder«, der erste DDR-Traktor »Pionier« von 1949 sowie ein CLAAS Mäh-Dresch-Binder von 1941, der erste serienmäßig gebaute deutsche Mährescher.

Landwirtschaft im Jahreslauf

Nichts prägt das Leben auf dem Land so sehr wie der Wechsel von Kalt und Warm, Sommer und Winter, Säen und Ernten. Der Ausstellungsbereich Land-Leben zeigt deshalb den dörflichen Jahreslauf ebenso wie die Jahreszeiten im Naturpark.

Eine unglaubliche Vielfalt an historischen Werkzeugen, Gerätschaften, handwerklichen  Gegenständen und Utensilien gibt es hier für die Besucher zu entdecken. Ob Dunghaken, Raffsichel, Häufelpflug oder Windfege – wer kennt noch all die Geräte, die hier zu sehen sind?

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Im Frühjahr

erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die bäuerliche Arbeit wird bestimmt von der Ackerarbeit. Pflügen, Säen, Düngen und Pflegen spielen deshalb in diesem Bereich die Hauptrolle.

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Im Sommer

beginnt die Zeit der Ernte. Das Heu wird eingebracht, das Korn gemäht, die ersten Kartoffeln werden gebuddelt, und auch der Bauerngarten bedarf intensiver Pflege. Vielzählige Handarbeitsgeräte wie Sensen, Harken und Hacken, die dabei früher zum Einsatz kamen, erzählen von der schweren Arbeit.

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Bis in den Herbst

hinein dauert die Ernte der Feld- und Gartenfrüchte, bei der alle helfen müssen. Die Weiterverarbeitung und Konservierung war früher eine arbeitsintensive und wichtige Tätigkeit, um den Wintervorrat zu sichern. Hier gibt es viele traditionelle Gerätschäften zu bestaunen.

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Im Winter

ruht die Feldarbeit. Es ist Zeit für handwerkliche Arbeiten und Reparaturen in Haus und Hof. Deshalb spielen in diesem Bereich Böttcher, Stellmacher, Schmied oder Brunnenbauer die Hauptrollen.

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Die Frauen

der Dorfgemeinschaft treffen sich zu traditionellen Handarbeiten. In geselliger Runde wird Flachs gehechelt und gesponnen und manche Neuigkeit verbreitet.

Auf dem Dachboden zieht die »Pflug-Schar« schon von weitem den Blick an, eine fast künstlerische Komposition aus über 20 Pflügen. Beinahe schwerelos streben die Feldarbeitsgeräte an der Wand empor und steigen gleich einer Schar von Vögeln oder Insekten nach oben gen Himmel. Der Pflug ist das wichtigste bäuerliche Werkzeug. Er steht für die aufstrebende Zivilisation der Menschen und ist das Symbol für Landnutzung und Sesshaftwerdung.

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See mit Weitblick

Im zweiten Obergeschoss befindet sich im wahrsten Sinne des Wortes ein weiterer »Höhepunkt« der Ausstellung. Dort, hoch oben, öffnet sich über eine riesige Panoramascheibe der Blick über den Wandlitzer See. Hier legt ein über vier Meter langer Original-Bohrkern aus dem Wandlitzer See Zeugnis ab vom See als Lebensraum mit Tiefgang.

So vielfältig die biologische Lebensgemeinschaften in und um den See sind, so interessant ist auch seine gesellschaftliche Bedeutung, bis hin zur Geschichte der Eigentumsverhältnisse. Nehmen Sie Platz und entdecken Sie mit dem Fernrohr die umgebende Landschaft.

ÜBRIGENS: Manchmal sitzen hier auf einem roten Sofa Brautpaare, denn dieser Raum wird auch als Standesamt genutzt. » Weitere Informationen

Wandeln über Seen, Wald und Ackerland

Was gibt es Schöneres, als die Welt von oben zu sehen? Eine riesige, begehbare Karte zeigt den Naturpark aus der Vogelperspektive. Feinste fotografische Details sind zu erkennen – Seen, Felder, Straßen, Häuser und einzelne Bäume. Der Detailreichtum lädt zur Entdeckung ein: Wo bin ich? Welches Gebäude ist das? Wo ist es schön? Wohin möchte ich wandern?

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34 besondere Orte mit besonderen Geschichten werden Ihnen vorgestellt. Informationstafeln und Audiostationen geben Anekdoten, Schicksale und geschichtsträchtige Plätze zum Besten.

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Informieren Sie sich am interaktiven Multitouch-Tisch über die Fakten, Hintergründe und Entstehungsgeschichte der Barnimer Kulturlandschaft – und spielen Sie gemeinsam mit den Informationen.

Wolf und Mensch - auf spurensuche in Brandenburg

Die Sonderausstellung wurde vom 28.09.2015 bis 31.03.2016 im BARNIM PANORAMA gezeigt.

Noch heute künden in Brandenburg Orts- und Flurnamen wie Wolfshagen, Wolfshain, Wolfslake, Wolfsbruch oder Wolfsschlucht von einem Bewohner, der in den vergangenen zwei Jahrhunderten nur noch als einsamer Gast in unserem Lande anzutreffen war. Mit der Rückkehr der Wölfe nach Brandenburg stellt sich aktuell die Frage nach dem Miteinander von Mensch und Wolf. Die vom Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft in Kooperation mit dem Landkreis Elbe-Elster entwickelte Wanderausstellung begibt sich auf Spurensuche zu historischen und aktuellen Aspekten dieser Beziehung in Brandenburg.

Mit einem umfangreichen Begleitprogramm bietet die Sonderausstellung zudem Raum zur öffentlichen Diskussion des Themas. Den Flyer zum Download finden Sie » hier.

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Der Wolf ist zurück in Brandenburg.

Raus ins Grüne

Die Sonderausstellung wurde vom 7. September 2013 bis 10. September 2014 im BARNIM PANORAMA gezeigt.

Bereits um 1900 wirkte eine Fahrt ins Grüne wie Balsam für die Seele. »Raus ins Grüne« zeigt die Anfänge und Auswirkungen des Tourismus im Barnim. Mit dem Bau einer Eisenbahnstrecke 1901 von Berlin-Reinickendorf bis in die Schorfheide beginnt die Erschließung der reizvollen Landschaft im Norden der Hauptstadt. Die »Heidekrautbahn«, heutige Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (NEB), kann als Geburtshelferin des modernen Tourismus im Barnim gelten. Sprichwörtlich mit dem Zug der Zeit wurde das moderne Erholungsbedürfnis, der Trend der Wochenend-Bewegung und des Kurzurlaubs, bedient.

1923 eröffnete in Wandlitz ein gemeindeeigenes Seebad. Das »Strandbad Wandlitzsee« wurde rasch zum Touristenmagneten – nicht zuletzt, weil es dank der Eisenbahnverbindung schnell und bequem von Berlin aus erreichbar war. Wandlitz und seine reizvolle Umgebung, besonders der glasklare Liepnitzsee, avancierten zu beliebten Ausflugszielen. Die Gegend selbst wurde begehrter Rückzugsort für Prominenz aus Unterhaltung und Politik.

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Ein beliebtes Ausflugsziel – der »See-Krug« am Wandlitzsee

Waldsiedlung Wandlitz - Eine Landschaft der Macht

Die Sonderausstellung wurde vom 12. Mai bis 9. November 2016 im BARNIM PANORAMA gezeigt.

Die zu Bernau gehörende Waldsiedlung Wandlitz gilt nach wie vor in Ost und West als ein Symbol für den Politik- und Lebensstil der SED-Machtelite, für deren Privilegien und zunehmende Abschottung von der Lebensrealität der DDR-Bevölkerung.

Die Ausstellung liefert einen historisch-kritischen Überblick über die Geschichte der 1958 errichteten und bis 1990 genutzten Wohnsiedlung der SED-Spitzenfunktionäre. Mit einer Vielzahl von Objekten, Fotos und Dokumenten werden die Ausstattung, das Sicherheitsregime und die von der DDR-Bevölkerung besonders argwöhnisch betrachtete Sonderversorgung in der Siedlung dokumentiert. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die alltägliche Lebenswelt der SED-Politbüromitglieder, ihrer Familien und des für sie zuständigen Wach- und Dienstpersonals. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen, welche Folgen die Ansiedlung der Funktionäre für die Gemeinde Wandlitz und die gesamte Region des Barnim hatte. Die Besucherinnen und Besucher können das auf einer riesigen begehbaren Bodenkarte des Naturparks Barnim eindrucksvoll nachvollziehen. Zudem würdigt die Ausstellung mit der „Eroberung“ der Waldsiedlung durch die mutiger gewordenen DDR-Medien einen der wichtigen symbolischen Akte der Friedlichen Revolution 1989.

Die Ausstellung ist zugleich ein Schaufenster:
Auf dem Areal der heutigen Brandenburg Klinik, wo sich einst die Politbüro-Siedlung befand, wird ein Leitsystem mit Informationsstelen und Übersichtsplänen installiert. Es erleichtert Besucherinnen und Besuchern die Orientierung und versorgt sie mit Hintergrundwissen. Sie erfahren z. B., wo sich die Wohnhäuser Erich Honeckers, Erich Mielkes und der anderen Funktionäre oder das berüchtigte „Ladenkombinat“ befanden, in dem die SED-Elite sich mit Waren aus dem Westen versorgte. Im Ort Wandlitz und in der Region z. B. beim einst von der Staatsicherheit genutzten Schloss Dammsmühle in Schönwalde und am ehemaligen SED-Erholungsheim Karl Litke in Wandlitz-Dorf weisen sie ebenfalls auf solche Orte hin und erläutern ihre Geschichte.

Den Flyer zum Download finden Sie » hier.

In diesem Kontext empfiehlt sich auch ein Besuch der Ausstellung „Jagd und Macht“ im Jagdschloss Groß Schönebeck, die ein Stück Geschichte unter dem Blickwinkel Jagd und machtpolitisches Handeln u.a. der mächtigsten DDR-Politiker beleuchtet. Weitere Informationen finden Sie » hier.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Gemeinde Wandlitz und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und durch die Bundesstiftung Aufarbeitung.

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Foto: BStU, Gestaltung: Kessler & Co.GmbH / Brüsseler Spitze Grafik-Design.

Landmaschinenbau in Ostdeutschland - gestern & heute

Aktuelle Sonderausstellung im BARNIM PANORAMA 8. Dezember 2016 - 28. Oktober 2017

Die Sonderausstellung bietet einen Überblick zur Entwicklungsgeschichte der ostdeutschen Landmaschinenindustrie seit 1946. Fotos, Modelle und Traktoren aus der landtechnischen Museumssammlung veranschaulichen, wie sich Produkte und Betriebe in der DDR entwickelt haben, welche Firmen heute noch bestehen bzw. neu entstanden sind und wie sich die Produktion bis heute verändert hat.

Zum agrarisch geprägten Osten Deutschlands gehörten bis 1945 viele, überwiegend kleine Landmaschinenfirmen. Kriegsfolgen, Bodenreform und die Bildung der Maschinen-Ausleih-Stationen ließen den Bedarf nach Landtechnik rasch ansteigen. Aber schon mit der "sozialistischen Umgestaltung" der Landwirtschaft änderten sich die Anforderungen. Die neue Agrarstruktur verlangte nach leistungsfähigen Maschinen und vollständigen Mechanisierungssystemen. Da war bisweilen sogar das riesige Kombinat "Fortschritt" Landmaschinen überfordert. Wie gelang es dennoch, dass sich die Landwirtschaft in der DDR zu einem der stabileren Wirtschaftszweige entwickelte? Nach 1989 war der Übergang zu marktwirtschaftlichen Verhältnissen mit einem Umbruch und Strukturwandel in der Landtechnikherstellung verbunden. Was ist aus den Fortschritt-Betrieben geworden? Welche Landmaschinenproduzenten bestehen noch, welche Betriebe sind neu entstanden? Wie haben sich Produktion und Produkte verändert? – Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung.

Die Ausstellung ist ein Projekt des Fördervereins Agrarmuseum Wandlitz e.V. Das Projekt wurde gefördert vom Landkreis Barnim und finanziell unterstützt von der Gemeinde Wandlitz.

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Fotos: Archiv Bauernzeitung / Bauernzeitung, Thomas Tanneberger · Gestaltung: public Agentur für Marketing und Kommunikation

Im Stall und auf der Weide. Wie gut geht's unseren Tieren?!

Aktuelle Sonderausstellung im BARNIM PANORAMA 13. November 2017 - 8. März 2018

Die Sonderausstellung zeigt die besten Motive aus knapp 400 eingesandten Fotos anlässlich eines großen Leser-Fotowettbewerbs und wird gemeinsam mit dem Landesbauernverband Brandenburg e.V. im Ausstellungsensemble des BARNIM PANORAMA präsentiert.

Seit 2006 ruft der Bauernverband jährlich gemeinsam mit der Bauernzeitung und dem Verband pro agro e.V. zu einem offenen Fotowettbewerb zu ländlichen oder landwirtschaftlichen Themen auf. Das aktuelle Motto: „Im Stall und auf der Weide. Wie gut geht’s unseren Tieren?!“ bot viele Möglichkeiten der thematischen Umsetzung und führte zu einer Flut an Fotoeinsendungen. Egal ob cooler Schnappschuss oder gut inszeniert, die Bilder sprechen eine eigene Sprache. Sie alle zeigen Tiere, denen es gut geht und Menschen, die ihnen Gutes tun. Eine Jury hat die besten 20 Fotoarbeiten ausgewählt und zu dieser eindrucksvollen Ausstellung zusammengestellt, die bis zum 8. März 2018 im BARNIM PANORAMA  zu sehen sein wird und danach auf Wanderschaft geht.

BaPa Titel Fotoausstellung LBV 2017 2018

Foto: LBV · Gestaltung: www.formatwerbung.de

Stadt - Land - Biene
Wilde Bienen und Honigbienen in unserer Nachbarschaft

Aktuelle Sonderausstellung im BARNIM PANORAMA 24. März – 25. Oktober 2018

Bienen spielen eine wichtige Rolle in der Natur und sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Ohne Bienen fielen nicht nur unsere Ernten geringer aus. Auch Wildpflanzen, Nahrungsgrundlage für viele Tierarten, müssen durch Bienen bestäubt werden. Die Honigbiene bietet sogar noch mehr: Sie stellt aus Blütennektar Honig her. Bereits seit Jahrtausenden wird die Honigbiene als Nutztier gehalten. Doch den Bienen geht es nicht gut. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie Krankheiten und Parasiten bedrohen die fleißigen Sammler und führen weltweit zum Sterben der Bienenvölker.

Die Sonderausstellung möchte daher nicht nur die Neugierde auf die Vielfalt der Bienen wecken, sondern wirbt auch für eine bienenfreundliche Umwelt. Mit Infotafeln, Hör- und Filmstationen sowie zahlreichen Exponaten kann man in die Welt der Bienen eintauchen, bienenfreundliche Projekte in städtischen und ländlichen Räumen kennenlernen und Anregungen z. B. für einen bienenfreundlichen Garten erhalten.

Begleitprogramm
Beginn jeweils 18 Uhr

25.03. Bienenerlebnistag im BARNIM PANORAMA
12.04. Historischer Ausflug in die Zeidlerei und die Anfänge der Bienenzucht, Holger Ackermann
24.05. Faszination Biene, Dr. Jens Radtke
14.06. Wildbienen am Haus und im Garten, Dr. Melanie von Orlow
13.09. Bienen, unsere besten Freunde, Albrecht Trenz
11.10. Hornissen und Wespen – beraten, umsiedeln, schützen, Dr. Melanie von Orlow

Besuchen Sie auch unseren bienenfreundlichen Schaugarten.

Buchbares Angebot für Kitas und Schulen
„Wie ist das mit den Bienen und Blüten?” Antje Neumann
(Auf Anfrage, kostenpflichtig.)

» Download Flyer (PDF)

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Schätze des BARNIM PANORAMA

Die Sammlungen des Agrarmuseums Wandlitz sind das Herzstück des BARNIM PANORAMA. Eine Vielzahl von Objekten – von ur- und frühgeschichtlichen Funden bis zu landtechnischen Großmaschinen – erzählen und bewahren die Geschichte der Land(wirt)schaft und der Menschen.

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Landwirtschaftliche Maschinen, Werkzeuge und Gerätschaften, hauswirtschaftliche Gegenstände, Textilien, Dokumente und Fotos reflektieren Landarbeit, bäuerliches Alltagsleben und brandenburgische Agrargeschichte insbesondere der vergangenen 250 Jahre.

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Ein Beetpflug mit Radvorgestell vom Ende des 18. Jahrhunderts gehört zu den ältesten Objekten der landtechnischen Sammlung. Er entspricht dem Urtyp eines Landpfluges, wie er Jahrhunderte lang zur Bearbeitung des Bodens eingesetzt wurde.

Das Highlight – nicht nur für Technik-Begeisterte – sind die historischen Traktoren und Großmaschinen: Zu den beeindruckenden Sammlungsobjekten des 19. und 20. Jahrhunderts gehören unter anderem eine Heucke-Dampf-Pflug-Lokomobile, ein Raupenschlepper HANOMAG WD Z 25, und der erste in Serie gebaute deutsche Mähdrescher, ein CLAAS-MDB.

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Der CLAAS Mähdreschbinder (MDB), Baujahr 1941, nach der Restaurierung im Herstellerwerk in Harsewinkel

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Stark wie 20 Pferde: 20 PS Lanz-Bulldog, Baujahr 1941

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Auch für unebenes Gelände geeignet: Kettenschlepper HANOMAG WD Z 25, Baujahr 1923

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Exponate ehemaliger DDR-Landtechnik u. a. die ersten selbstfahrenden Mähdrescher und die erste Kartoffelvollerntemaschine aus den 1950er Jahren sowie Traktoren, von der »Brockenhexe« bis zum ZT 323, veranschaulichen Landtechnik- und Traktorenbau von den Anfangsjahren bis zum Ende der DDR.

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Kaum ein Museum kann alle von ihm verwahrten Objekte gleichzeitig zeigen. Vieles muss - kaum beachtet - in den Depots verbleiben. Mit dem Projekt „museum-digital“ präsentieren Brandenburger Museen mehr von ihren "Schätzen". Das BARNIM PANORAMA hat sich mit 38 Objekten aus Ausstellung und Sammlung zum Thema „Handwerk auf dem Land“ beteiligt. Diese können Sie hier ansehen.

Mehr Vielfalt im Garten

Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und lernen Sie die Vielfalt und Kulturgeschichte unserer Nutzpflanzen kennen! In unserem Schaugarten werden bekannte und weniger bekannte, seltene und in Vergessenheit geratene Arten und Sorten angebaut, die in Jahrtausenden durch die sorgsame, stetige und liebevolle Auslese nicht nur in Europa entstanden sind. Sie sind Grundlage unserer Ernährung und wertvolles Kulturgut, das es zu erhalten gilt. Von einigen Sorten wird hier im Rahmen unserer Arbeit Saatgut erzeugt, so dass Sie auch der inzwischen selten gewordene Anblick von blühendem Gemüse und ausreifenden Samenständen erwartet.

Erleben Sie den Schaugarten mit allen Sinnen
und lassen Sie sich von der hier vorstellten Vielfalt inspirieren.

Der Schaugarten zur Nutzpflanzenvielfalt ist eine Kooperation zwischen BARNIM PANORAMA und dem Verein zur Erhaltung und Rekultivierung alter Nutzpflanzen in Brandenburg, VERN e. V.

Saat- und Pflanzgut ausgewählter Sorten bieten wir im museumseigenen Barnim-Shop an.

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In unserem Schaugarten können Sie alte Kartoffelsorten kennenlernen und selber ernten.

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Informieren Sie sich ausführlich über Herkunft und Eigenschaften unserer Nutzpflanzen.

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Von einigen Sorten erzeugen wir Saatgut, das Sie im Museumsshop käuflich erwerben können.

Die Schätze des Barnim entdecken

Museum ist nur drinnen und präsentiert leblose Dinge? In Wandlitz nicht! Der Entdeckerpfad lädt Sie dazu ein, die Lebensräume des Naturparks Barnim im Kleinen zu erkunden. Der Pfad befindet sich in einem Wäldchen im Außengelände des BARNIM PANORAMA und grenzt unmittelbar an den Schaugarten an. Auf rund 3.000 qm können Sie und vor allem Kinder die Natur aktiv erleben, sei es auf der Naturbühne, im Astberg oder im Amphibientheater am Wasser. Im einzigartigen Baumhaus können Sie die Stockwerke des Waldes und seine Bewohner kennenlernen oder einfach die Ausblicke in alle vier Himmelsrichtungen genießen.

Ob fühlen, riechen, kriechen, spazieren gehen, ausruhen oder beobachten - der Entdeckerpfad bietet allerhand für große und kleine Entdecker. Eben mehr als ein Museum.

Werfen Sie einen Blick auf die Übersichtskarte und erfahren Sie mehr über Lebensräume, Tiere & Co.

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Entdecken

Galerie

Aktuelle Bilder aus dem Barnim Panorama und aus dem Naturpark Barnim.

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Erntefest 2016

Bereits zum dritten Mal wurde am 25. September 2016 das Erntefest zum Tag der Regionen im BARNIM PANORAMA gefeiert. Bei schönstem Herbstwetter zog es über 3.000 Besucher zum Ernten, Spielen und Schlemmen nach Wandlitz.

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1. Wandlitzer Herbstleuchten

Tagsüber leuchtete das Herbstlaub, abends die Installationen der Lichtkünstler. Das 1. Wandlitzer Herbstleuchten am 23. und 24. Oktober 2015 bot überraschende Blicke auf die in Szene gesetzten Standorte, wie das BARNIM PANORAMA.

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Erntefest 2015

Rund 3.000 Gäste aus Berlin und Umgebung ließen sich zum Tag der Regionen am 4. Oktober vom abwechslungsreichen Programm unterhalten.

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Sample Dialog!

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